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Wir sind uns unserer Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und der Umwelt bewusst und engagieren uns dafür, die Nachhaltigkeit unserer Produkte stetig zu verbessern.

Wir sind uns unserer Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und der Umwelt bewusst. Als Unternehmen mit einer breiten Produktpalette und globalen Lieferketten liegt die Herausforderung darin, den Überblick über tatsächliche und potenzielle negative Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeiten zu behalten und unsere Ressourcen angemessen zu deren Vermeidung, Minderung, Beseitigung und Wiedergutmachung einzusetzen. Wir orientieren uns bei der Umsetzung unserer Sorgfaltspflicht am Due Diligence-Leitfaden und -prozess der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) (siehe Policy Paper Due Diligence und darin enthaltene Abbildung). Teil dieses Prozesses sind die Bestimmung und Bewertung möglicher negativer Auswirkungen sowie die Kommunikation über den Umgang mit diesen. Dazu führen wir mit Hilfe der Plattform EiQ von LRQA regelmässig  Risikoanalysen unseres Sortiments.

 

 

 

 

Unter unserem Engagement bei Risikoprodukten bilden wir Produkte ab, bei denen die potenziell negativen Auswirkungen und unsere Betroffenheit am wahrscheinlichsten und grössten sind. Auf diese legen wir in einem ersten Schritt unseren Fokus und ergreifen Massnahmen. Da sich sowohl das Risiko negativer Auswirkungen als auch unsere eigene Betroffenheit durch Veränderungen in der Beschaffung von Jahr zu Jahr verändern, sind bestimmte Produkte nicht jedes Jahr abgebildet.

Nebst den Prioritäten aus der EiQ-Analyse bilden wir auch die von uns definierten kritischen Rohstoffe und deren wichtigsten Herkünfte ab, sowie die Massnahmen, die wir bei diesen Rohstoffen umsetzen. (siehe Policy Paper Kritische Rohstoffe). Es sind alle kritischen Rohstoffe mit Ausnahme von Soja (als Futtermittel), Rohrzucker und Gold abgebildet. Ersteres, weil es ein indirekt genutzter Rohstoff – als Futtermittel für Tiere – in der Lieferkette von Coop ist. Das von Coop verkaufte Produkt ist nicht Soja, sondern Fleisch, Milch oder Eier. Letztere beiden kritischen Rohstoffe wurden erst 2025 als solche definiert, weshalb erst noch Daten zu diesen erhoben werden müssen.

Wir zeigen auf, welche potenziellen negativen Auswirkungen am stärksten mit der Produktkategorie und dem Produktions-/Herkunftsland in Verbindung gebracht werden und welche Massnahmen wir bereits umsetzen, um diese zu vermeiden, zu mindern oder zu beseitigen.

 

 

Landkarte

Risikokategorie

Unsere Risikokategorien beschreiben mögliche negative Auswirkungen auf Mensch, Tier und Umwelt, die durch wirtschaftliche Tätigkeiten wie Landwirtschaft, industrielle Produktion und Handel verursacht werden. Die Wahrscheinlichkeit negativer Auswirkungen wird grösser, wenn sich Personen oder Unternehmen nicht an nationale Gesetze oder internationale Vereinbarungen und Empfehlungen halten.

Auswirkungen

Massnahmen

Die Massnahmen umfassen unsere Tätigkeiten, mit denen wir auf mögliche negative Auswirkungen reagieren. Die Massnahmen unterstützen uns dabei, diese zu vermeiden, zu mindern oder zu beseitigen. Dabei handelt es sich oftmals um Standards oder Zertifizierungen, welche konkrete soziale oder ökologische Anforderungen an die Landwirtschaft, die industrielle Produktion und den Handel stellen. Darüber hinaus engagieren wir uns in Nachhaltigkeitsprojekten, bei denen wir gemeinsam mit unseren Geschäftspartner:innen an Lösungen für soziale und/oder ökologische Herausforderungen arbeiten. Die Einhaltung und Umsetzung der Massnahmen prüfen wir durch Einfordern von Nachweisen, wie Zertifikate, Audit- oder Laborberichte oder sonstige Auskünfte unserer Geschäftspartner:innen.

Coop nutzt Nachhaltigkeitsrichtlinien gegenüber Geschäftspartnern, um Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt in der gesamten Lieferkette sicherzustellen. Die Richtlinien regeln unter anderem die Einhaltung von Gesetzen, die Umsetzung von nachhaltigen Beschaffungsstandards, den Schutz von Menschenrechten, Ausschluss von Kinder- und Zwangsarbeit sowie Förderung fairer Arbeitsbedingungen, den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und die Förderung von Umwelt- und Klimaschutzmassnahmen. Mit ihren Richtlinien stellt Coop sicher, dass Geschäftspartner zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie beitragen und die definierten Standards in ihrer eigenen Lieferkette weitergeben und einhalten. (Link zu Richtlinien)

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